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Anmerkung
Es kann nicht garantiert werden, dass ein online abrufbares Dokument dem offiziell angenommenen Texten genau entspricht. Als rechtsverbindliche Texte gelten die im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft bzw. im Bundesgesetzblatt veröffentlichten Texte.
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EU legt neue Standards für Lebensmittelzusätze fest
Eine verschärfte Kennzeichnungspflicht für Lebensmittelzusätze soll die Sicherheit der Lebensmittel steigern. Mit der neuen Gesetzgebung wird zudem der Binnenhandel erleichtert. > mehr zu: EU legt neue Standards für Lebensmittelzusätze fest
10.07.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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EU-Kommission will Lebensmittelkennzeichnung reformieren
Die Europäische UKommission hat am 30. Jänner 2008 einen Vorschlag zur Reform der Lebensmittelkennzeichnung präsentiert. Nach dem Vorschlag müssen wichtige Informationen zum Nährwert bei allen fertig abgepackten Lebensmitteln auf der Packungsvorderseite erscheinen. > mehr zu: EU-Kommission will Lebensmittelkennzeichnung reformieren
31.01.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Die Kennzeichnung von Lebensmitteln wird immer wichtiger
Das Lebensmittelangebot wächst, und damit auch das Informationsbedürfnis der VerbraucherInnen. Informationshilfen, die es den Konsumentengruppen mit möglichst geringem Aufwand ermöglichen, jene Produkte zu finden, die ihren Qualitätsansprüchen auch tatsächlich Rechnung tragen, sind wichtiger denn je. > mehr zu: Die Kennzeichnung von Lebensmitteln wird immer wichtiger
21.12.2004, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Wie definiert das Gesetz Lebensmittel?
Im österreichischen Lebensmittelsicherheit- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG) ist geregelt, was unter einem „Lebensmittel“ zu verstehen ist. > mehr zu: Wie definiert das Gesetz Lebensmittel?
23.01.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Die gesetzliche Ausgangslage
Das Herz der österreichischen Kennzeichnungsvorschriften ist die – mittlerweile bereits mehrfach geänderte - Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (LMKV) aus dem Jahr 1993. > mehr zu: Die gesetzliche Ausgangslage
19.02.2007, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Neue Allergen-Kennzeichnung: Mehr Sicherheit beim Einkauf
Eine EU-Richtlinie bringt mehr Sicherheit für Allergiker: Auf verpackten Lebensmitteln auf das Vorhandensein allergieauslösender Substanzen hingewiesen werden. > mehr + Downloads zu: Neue Allergen-Kennzeichnung: Mehr Sicherheit beim Einkauf
19.02.2007, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Die EU-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln
Die Bedingungen für die Verwendung solcher Bezeichnungen wie „fettarm”, „ballaststoffreich” oder „energiereduziert” werden in der sogenannten "Health-Claims-Verordnung" festgelegt. > mehr + Downloads zu: Die EU-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln
19.02.2007, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Rindfleischetikettierung
Seit 1. September 2000 muß Rindfleisch in der gesamten Europäischen Gemeinschaft verpflichtend mit Angaben über die Schlachtung und Zerlegung der Tiere etikettiert werden. > mehr + Downloads zu: Rindfleischetikettierung
08.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Gebrauchsanweisung und Lagerbedingungen
Gebrauchsanleitungen und Angaben zu Lagerbedingungen von Lebensmitteln sind nur unter bestimmten Voraussetzungen vorgesehen. > mehr zu: Gebrauchsanweisung und Lagerbedingungen
07.10.2002, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Wein: Sulfit-Gehalt muss aufs Etikett
Auf den Weinetiketten muss sich die Angabe „Enthält Sulfite“ finden. Eine neue Kennzeichnungsregelung schreibt den Winzern und Abfüllern vor, mit diesem Zusatz auf die potentiellen Allergene hinzuweisen. > mehr zu: Wein: Sulfit-Gehalt muss aufs Etikett
19.02.2007, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Lebensmittel aus biologischem Anbau
Biologisch produzierte Lebensmittel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei Österreichs Konsumentinnen und Konsumenten. Leider gibt es auch immer mehr Vermarkter, die sich diesen Trend zunutze machen wollen und mit irreführenden Kennzeichnungen auf dem Etikett biologische Ware vortäuschen. > mehr zu: Lebensmittel aus biologischem Anbau
06.08.2010, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Der Strichcode
Der Strichcode - das weiße Feld mit schwarzen Strichen - hängt zwar nicht mit der Kennzeichnungsverordnung zusammen, wird aber fälschlicherweise häufig mit den E-Nummern in Verbindung gebracht. > mehr zu: Der Strichcode
17.03.2005, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Zusatzstoffe
Zusatzstoffe werden nicht zum Zweck der Ernährung, sondern vorwiegend aus technologischen Gründen verwendet. Sie werden als Hilfsmittel bei der Herstellung und Bearbeitung von Lebensmitteln eingesetzt, um deren Beschaffenheit zu beeinflussen oder um bestimmte Eigenschaften und Wirkungen zu erzielen. > mehr zu: Zusatzstoffe
08.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Gentechnisch veränderte Produkte
Innerhalb der Europäischen Union müssen alle Lebens- oder Futtermittel gekennzeichnet werden, die GVO (gentechnisch veränderte Organismen) enthalten, daraus bestehen oder daraus hergestellt wurden –und zwar unabhängig davon, ob die gentechnische Veränderung im Endprodukt nachweisbar ist oder nicht. > mehr zu: Gentechnisch veränderte Produkte
08.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Die Nährwertkennzeichnung
Die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln erfolgt grundsätzlich freiwillig. Eine Verpflichtung zur Nährwertangabe besteht nur, wenn bei einem Produkt auf dem Etikett, in der Aufmachung oder in der Werbung eine nährwertbezogene Angabe (z. B. „zuckerfrei", „ballaststoffreich") gemacht wird. > mehr + Downloads zu: Die Nährwertkennzeichnung
08.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit


